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Etwas ersch?pft von der hastigen Reise setzte ich mich auf den kleinen Marktplatz und beobachtete nachdenklich das treiben. Viele Zauberer liefen ?ber den Platz, kauften Tr?nke ein und eilten dann weiter in den Turm der Zeit. Doch auch Priester, Hunter und Acolyten hatten sich eingefunden um hier zu jagen.
Meine Gedanken wandten sich wieder Kan? zu. Was trieb den alten Magier dazu sich wieder an mich zu wenden?
Kan? war einer der m?chtigsten Magier auf Midgard. Er hatte einen Platz im Rat der Magier, f?hrte die erfahrenen Anw?rter zu den Pr?fungen der Erzmagier. Doch mich hatte er nie gef?hrt...
Mein Blick verfinsterte sich.
Es stimmte. Jeder Magier der bereit bekam einen Meister, der ihn vorbereitete und zu den Pr?fungen geleitete.
Als ich damals soweit war, ich hatte es gesp?rt. Gesehen, wie ich Zauber fr?her vollbrachte als die anderen meines Ausbildgunsgrades. Damals war ich als Sch?lerin Kan?s im Gespr?ch. Er konnte seine Sch?ler an der Hand abz?hlen, so selten war es das er lehrte. Jene die er unterrichtet hatte waren m?chtig und gro? in ihrer Kunst geworden. Und dies wollte ich auch! Wie sehr hatte ich mich gesehnt bei ihm zu lernen... Doch er lehnte mich ab.
Ich sei noch nicht bereit. M?sse noch viel lernen und meinen Geist unter Kontrolle bringen.
Die Magier waren entsetzt, meine F?higkeiten lagen weit ?ber denen der anderen. Jeder hatte geglaubt dass er mich nehmen m?sste!
"Dieser allte Narr. Nach allem was er mir angetan hat traut er sich noch meinen Namen zu schreiben?", zischte ich leise. Wollte er mich etwa benutzen? Was war der Krieg der Rache?
Wut stieg in mir auf. Er w?rde Rache bekommen, und ich w?rde diesen Krieg nicht beenden?
Doch meinte er wirklich mich? Wusste er um meine Gef?hle, um mein verzerrtes Herz?
Ich musste ihm einen Besuch abstatten. Ich beschwor eine dunkle Taube herauf. Ihre Augen funkelten rot, als ich ihr meine Nachricht sagte.
?Ich lasse mich nicht benutzen Kan?! Wenn du kein Feigling bist dann stell dich mir. Du hast mich als deine Sch?lerin verschm?ht, aber siehe was aus mir geworden ist! Ich bin nicht mehr die kleine Magierin von fr?her, nun siehst du mich an und erzitterst. Ich sp?re euer z?gern in den gro?en Hallen. Wovor habt ihr Angst?? Ich lachte und schickte die Taube mit einem kalten Blick davon. Sie w?rde meine Nachricht sicher zu Kan? bringen und er w?rde reagieren? er musste?
Meine Gedanken wurden j?h unterbrochen. Ich sp?rte Augen, die mich neugierig beobachteten. Als mich umdrehte stand eine Frau hinter mir. Eine Elfe. Ihr gr?nes Haar wehte leicht im Wind, ihre roten Augen funkelten. Ein Vogel sa? auf ihrer Schulter und schien genau den gleichen, absch?tzenden Ausdruck in den Augen zu haben.
Alfiriel, Alfiriel Shi.
Noch geschockt und perplex stand ich langsam auf. Dann begann mein K?rper wieder aufzutauen. Alfiriel! Endlich hatte ich sie wieder gefunden! St?rmisch umarmte ich sie und sp?rte, das sie es genoss. L?chelnd setzten wir uns, sie erz?hlte mir was sich alles getan hatte. Kein Wort fiel dar?ber, wo ich gewesen war, oder was ich gemacht hatte. Es schien als ob sie sp?rte das die Wunden noch nicht verheilt waren. Sie berichtete ?ber neue Gildenmitglieder und ihre Taten und schlie?lich sprach sie von St. Diana. "Meine Seelenfeya..."; dachte ich angespannt. "Wie wird sie reagieren wenn sie mich sieht? Was hatte sie alles durchmachen m?ssen?"
Ich w?rde es bald erfahren. Schon sp?rte ich H?nde die mich ganz festhielten, sp?rte einen K?rper der sich fest an den meinen dr?ckte. Leicht wandte ich meinen Kopf und sah die wei?en Haare und die Robe einer Klerikerin. "St. ...."
"Seelenfeya", schluchzte die junge Frau und hielt mich noch fester. Tr?nen rannen ?ber ihre Wangen, doch sie strahlte als sie ihren Kopf hob. ich l?chelte sie an und erwiderte ihre Umarmung.
"Wie hatte ich sie vergessen k?nnen?", schoss es mir durch den Kopf. "Sie ist mir so nahe wie kaum einer..."
St. Diana brachte Alfiriel und mich in einem Portal nach Payon. Dort angekommen eilte sie uns voraus, in ihr neues Haus. Sie erz?hlte mir von einer schrecklich Vision die sie gehabt hatte, doch ich beruhigte sie.
?Mit mir ist alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen Feya?? Erleichtert nahm sie mich in den Arm, doch mein Blick wurde tr?b als ich zu Alfiriel blickte, die mich forschend ansah. Flehend sah ich sie an und die Elfe zuckte die Schultern. Ob sie um meine Gedanken wusste? Oder sp?rte sie einfach dass ich log?
In diesem Moment wollte ich nicht dar?ber nachdenken. Ich war wieder da. Und ich hatte mich anscheinend nicht ver?ndert?. Oder doch?


Die n?chsten Tage verbrachte ich bei meiner Seelenfeya.
Zusammen jagten wir in den W?ldern Payon, gingen Spazieren oder redeten lange. Es war ehrolsam sie um mich zu haben. Ihre kindlich, treue Art r?hrte mich und ihre Zuneigung war deutlich zu sp?ren. Ich f?hlte mich wie in einen sch?nen Traum versetzt, so ruhig war ihre Umgebung.
Oft lagen wir einander in den Armen, an einen Baum gelehnt und in die Ferne schauend. Wenn dieser Traum doch nie enden w?rde... doch ich sp?rte eine wachsende Unruhe in mir.
Ein unbehagliches Gef?hl schien immer n?her zu kommen.
Nerv?s stand ich auf und sah mich um. T?uschten meine Gef?hle mich? Aber das hatten sie noch nie getan.. irgendetwas passierte, irgendwer war in Gefahr....


6.6.05 15:56
 


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