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Yaiiri´s Tagebuch

"Ich habe dir eine neue Robe besorgt.", sagte Fay leise und legte ein zusammengefaltetes B?ndel auf den kleinen Tisch. "Ich erwarte dich unten wenn du bereit bist..Lass dir ruhig Zeit." Ich h?rte wie sie die T?r leise ins Schlo? fallen lie? und die Treppen hinunter in die Wohnstube des Gasthauses eilte. Langsam drehte ich mich um, entfaltete das B?ndel und betrachtete es nachdenklich. Eine blaue Robe lag vor mir, mit h?bschen silbernen Ornamenten bestickt. Eine Magierrobe...
Ich nahm den weichen Stoff und lie? ihn durch meine H?nde gleiten. Gedankenverloren wusch ich mich rasch und legte die Robe an. Sie passte, weich fiel sie um meinen K?rper.
Ich schlo? meine Augen und atmete tief durch.
Ich musste meine Suche so schnell wie m?glich beginnen.
In den Magierturm wollte ich auf keinen Fall. Ich mied ihn schon sehr lange, wissend, das mich dort alle anstarrten, das die gro?en Magier um meine Taten wussten und mich kritisch beobachteten, vielleicht sogar angsterf?llt... Man sah mich dort nicht gern, und ich ging ihrem wunsch nur zu gern nach...
Nur Kummer hatten die Menschen in ihm mir gebracht, was sollte mich also dort halten?
"Ich kehre in mein altes Leben zur?ck. Als die gleiche, die ich vorher war.. alles wird wie immer sein.. ich bin immernoch dieselbe...", sagte ich laut und entschlo?en. Doch innerlich wusste ich das dies nicht stimmte. W?rde alles je wieder wie fr?her sein?

Ich trat aus dem Zimmer und ging die Treppe hinunter. Fay stand neben einer in schwarz geh?llten Gestallt. ich schaute die beiden an und Fay winkte mich zu ihr.
Leise fl?sternd fuhren sie in ihrem Gespr?ch fort, bis ich bei ihnen war.
"Das ist also die schicksalhafte Erzmagierin.", h?hrte ich eine h?hnische Stimme aus der Kapuze. Finster blickte ich sie an und ihr leises Lachen verstummte schlagartig.
Ihr blick wurde ernst. "Ich habe etwas f?r dich, Magierin. Es ist von dem Oberhaupt der Magiergilde." Sie holte ein Pergament aus ihrem Umhang und reichte es mir.
Schnell ?ffnete ich das rote Siegel und lass die Schrift. Sie war hastig geschrieben, ich sah das z?gern in ihr.

"Al de Baran wird dir die Schl?ssel zeigen. Yaiiri... Ich wei? dein Misstrauen ist gro?, doch glaube mir. Du hast eine weitere Aufgabe bekommen. Beende den Krieg der Rache bevor es zu sp?t ist."

Bedeutungsvoll sah Fay auf uns beide.
"Ich werde euch F?hren. Wir brechen sofort auf, im morgengrauen werden wir die Stadt erreichen.", sagte die dunkle Frau an meiner Seite. Ich funkelte Fay an, dann wandte ich mich ab. Ich war w?tend ?ber diese Nachricht.
Wie konnte Kan? es wagen? Dieser alte Narr.
W?tend schlich ich hinter den beiden Frauen her.
"Was bezweckt der Erzmagier damit?", dachte ich verwundert.
Vor langer Zeit hatte er sich von mir abgewandt. Drohte ihm jetzt gefahr? Warum hatte er diesen Brief geschrieben? Und vor allem, was war der Krieg der Rache, und wie konnte ich ihn beenden?
Ohne eine weiteres Wort gingen wir aus dem Gasthaus, durch die Stillen Gassen und G?nge der Stadt. Die dunkelheit legte sich ?beruns, gab und deckung in ihren langen schatten...
Auf weiten umwegen gelangten wir schlie?lich nach Al de Baran.
"Nun trennen sich unsere Wege Yaiiri. Ich habe noch wichtige aufgaben zu erldeigen." Bedeutungsvoll sah sie zu der dunklen frau hin?ber, die l?ssiger im Schatten stand. "Leb wohl. Vielleicht sehen wir uns wieder..." Wir waren schon einige schritte voneinander entfernt als sie sich umdrehte und rief: "Finde die Schl?ssel, Erzmagierin! Z?gere nicht!"
Dann trat sie in ein Portal, das ihr eine Priesterin ge?ffnet hatte. Im Licht der aufgehenden Sonne trat ich durch die Tore der grauen Stadt...
2.6.05 21:30


...ich tr?umte...
ich tr?umte von meinen kindertagen, wie ich als kleines M?dchen mit M?nzen und bunten B?ndern zauberertricks aufzuf?hren versuchte. Ich sah, meine Ausbildungszeit als Magierin, erlebte sie, sah meine Vergangenheit wieder.
Ich erfuhr wieder den Verlust Dae?s, durchlebte die Zweifel der Liebe, den Schmerz des Verlustes, lernte die Schw?che meines menschlichen Ichs kennen. Alles was ich durchgemacht hatte, mein ganzes Leben, zog in dieser Nacht in meinen Tr?umen an mir vorbei. Ich erkannte mich selbst, sah, wer ich war, oder gewesen war. Denn ich sp?rte das ich dies nicht mehr war, ich hatte etwas gelernt, denn Hass, den Zorn und die unb?ndige Wut in mir. Ich tat die gleichen Dinge, die gleichen Fehler, und verzweifelt sah ich zu, wie sich alles wieder und wieder abspielte und ich nichts dagegen tun konnte. Tr?nen rannen im schalf ?ber meine Wangen, kein laut kam ?ber meine Lippen. Stumm litt ich, und meine tr?ume brachten mich an den Rand der verzweiflung...
Ich sah meinen Mord an Dae, unseren Kampf, sah, wie sein Dolch meine Seite durchbohrte, wie ein Geisterschwert ihn letztendlich t?tete. Ich f?rchtete mich vor den n?chsten Bildern. Mein K?rper erzitterte, ich wollte davon laufen, aber etwas zwang mich zu sehen, zwang mich alles wiederzuerleben...
Ich erkannte Alfi und St. auf der Lichtung, Remy und Fay, wie sie arm in arm verschwanden. Dann war ich pl?tzlich wieder in einem Haus, das Haus Fa?rs und Chris?s !
Ich lag wieder in diesem Bett, Chris umsorgte mich, ich sp?rte Fa?rs wachsende zuneigung. Und schlie?lich stand ich auf diesem H?gel, seine Arme umschlangen meinen K?rper.
Ich zitterte, rief und schrie, doch nichts konnte die folgenden Bilder aufhalten. Ich sah mich selbst diese grausame Macht heraufbeschw?ren. Sp?rte die brennende Wut, der bei?ende Zorn, den lodernden Hass in meinem K?rper. Ich h?rte die Schreie der Ritter, meiner opfer... Und pl?tzlich stockte mein Atmen. Ich sah einen Mann, mitten im Feure stehend. Doch er schrie nicht. Sein Blick war unverwandt auf meine, von feuern umloderte Gestalt gerichtet. Sein BLick wurde starr, er fiel auf die Knie. In einer letzten Anstrenung streckte er seine Hand nach mir aus, doch ich sah ihn nicht. Meine Augen waren schwarz und der Hass gl?hte in ihnen.
Die Flammen loderten auf, umschlo?en den K?rper des Diebes und rissen ihn aus meinem Blick. Wohin war er verschwunden? Remy... wo bist du?, dachte ich verzweifelt.
Doch schon wurden meine Gedanken grob zur?ckgerissen. Zur?ck in die Situation die ich durchlebte. Wer legte mir all diese Qualen auf? warum musste ich all dies wiedererleben?
Verzweifelt sank ich zusammen, ersch?pft, verwirrt und verzweifelt lehnte ich mich an einen Baum... Und dort kam Fay, wie ich es schoneinmal erlebt hatte. Sie rettete mich, brachte mich in ein Gasthaus....
Doch das Gesicht dieses Mannes ging nicht wieder aus meinem Kopf, die angsterf?llten Augen der Acolytin verfolgten mich, der angwiderte Blick der Elfe strafte immer noch...
Ich sp?rte wie mir der Traum entglitt, die Formen und Gestalten verblassten...

Ich musste lange geschlafen haben, denn als ich erwachte, gl?hte die rote Sonne durch das Fenster. Sie ging langsam unter. Ich reckte mich und sah mich um.
Wo war ich hier?
Dann kam meine Erinnerung zur?ck. Mein Blick glitt durch den Raum. War dies tats?chlich ein Traum gewesen? Oder mehr noch, eine Vision? Hatte ich wirklich meine Vergangenheit widergefunden? Ich zweifelte an der glaubw?rdigkeit meiner Tr?ume, aber dieser hier, er war wirklichkeit gewesen. ich erinnerte mich an jede Einzelheit, als ob ich es schon immer gewusst h?tte... Ich legte meinen Kopf in meine H?nde und seufzte tief. Dann stand ich entschlo?en auf.
Nun wusste ich also das jemand auf mich wartete...
"In all dieser Dunkelheit bin ich nicht allein",dachte ich und das spendete mir trost. "Es gibt jene, die auf mich warten..."
Die blonde Halbelfe steckte ihren Kopf zur T?r herein.
"Oh, du bist schon wach!", rief sie erfreut und schlo? die T?r hinter sich. "Sobald du dich fertig gemacht hast beginnen wir unsere Suche...Wir sollten zum Turm der Erzmagier gehen, dort wird man dich erkennen und dir helfen.", unsicher blickte sie zu mir. "Wenn es dich nicht zu sehr belastet? F?hlst du dich denn schon besser?"
"Ich f?hle mich stark genug.", antwortete ich und stand auf. Leicht schwankend ging ich zum Fenster un ?ffnete es. Der L?rm der weit entfernten, gef?llten Gassen drang leise zu mir hoch. Ich atmete die k?hle frische Luft ein. Dann drehte ich mich um, ihren erstaunten Blick bemerkend.
"Ich danke dir Fay... Ich wei? was du f?r mich getan hast...
Und ich werde dir das nie vergessen. Ich habe heute Nacht meine Vergangenheit gesehen. Und ich wei? jetzt, das ich nicht allein bin, das ich nie allein war..."
"Du musst sie suchen, Yaiiri, und du wirst sie finden! Sie haben dich nicht aufgegeben, sie glauben das du lebst, und du solltest sie nicht warten lassen." Sie sah mich l?chelnd an. "Egal was mit dir passiert ist. Du bist und bleibst Yaiiri die Erzmagierin, nichts wird sich je daran ?ndern!"
Sie wusste nicht was sie damit bei ir ausl?ste. Mein Blick glitt in die Ferne, verdunkelte sich unmerklich.
Ja, ich war Yaiiri, und nichts konnte ich daran ?ndern. Gezeichnet von der Vergangenheit. Deshalb hatte ich sie nicht ausblenden k?nnen, daher war ich gezwungen gewesen alles nocheinmal zu erleben. Ich durfte mich nicht selbst verlieren, doch der Schmerz der nun in mir herrschte zeri? mich fast. Ich musste sie finden.. diejenigen, die den Schl?ssel bei sich trugen...
2.6.05 19:20


Als wir die Stadt betraten huschte eine dunkle Gestalt an unsere Seite. Eine junge Diebin zog ein Pergament aus ihrer Tasche und ?bergab es Fay. Die Halbelfe dr?ngte mich in die Schatten der H?user und las das Pergament hektisch. Sie nickte knapp und wandte sich dann mir zu.
"Yaiiri? Yaiiri, h?rst du mich? Wie...Wie geht es dir?" Leicht hob ich meinen Kopf. Ich kannte diese Stimme... Fay...
Die blonde Frau f?hrte mich weiter durch die Schatten der H?user, entlang an den W?nden zu einer heruntergekommenen Gastst?tte. Ich h?rte sie dreinmal klopfen, etwas wurde gefl?stert, dann ?ffnete sich uns die T?r.
Schwach glitt ich wenig sp?ter auf einen Sessel an einem warmen Kamin.
"Yaiiri...Nun sag mir endlich was passiert ist!", dr?ngte die Halbelfe und r?ttelte mich. "Ich...Ich will verstehen Yaiiri. Ich will dir helfen!"
Langsam hob ich meinen Kopf und sah sie an.
Sie wollte mir helfen? Konnte sie das? War diese Halbelfe so m?chtig? Meine Sprache versagt immer noch, doch ich wollte auch nicht sprechen. Diese Lippen, ?ber denen diese grausamen Worte gekommen waren... Die diese Graumsakeit erst heraufbeschworen hatte...
Fay zuckte leicht zusammen als sie meinen Blick sah.
Ich streckte meine Hand nach ihr aus. Leicht ber?hrten meine Finger ihre Stirn und sie schlo? ihre Augen. Ich wusste was sie sah...
Ihr K?rper erzitterte, ihre Augen weiteten sich pl?tzlich in grauenvoller Angst. Ersch?pft sank sie zur?ck in ihren Sessel.
"Wer...Das..das warst du?", fl?sterte sie entsetzt.
Meine Augen verdunkelten sich und ich nickte.
"Das kann ich nicht glauben!", hauchte Fay, und noch bevor ich es verhindern konnte nahm sie mich in den Arm. Ihre W?rme und ihre G?te ber?hrten mein Herz. Tr?nen flo?en ?ber meine Wangen und ich sp?rte wie ihr Griff fester wurde.
"Das warst nicht du...Das war deine Magie, wie h?ttest du dich anders wehren k?nnen? Sie h?tten dich get?tet, Yaiiri!" Sie dr?ckte mich fest und ich schluchzte bitter. "Sie h?tten keine Sekunde gez?gert. Ich frage mich nur warum sie dich festnahmen wollten, und wer hat sie ?berhaupt geschickt?
Ich w?rde so gern wissen was hier passiert. Aber leider wei?t du es selbst nicht und selbst wenn du k?nntest...", sie sah mich verstehend an und streichelte mir ?ber das Haar.
"Du willst nicht mehr sprechen, nicht wahr? Irgendwann Yaiiri, wirst du sehen das du so nichts ?nderst... Aber lass dir Zeit." Seufzend sah sie mich an. "Ich werde da sein. Deine Freunde werden f?r dich da sein. Sie geben dich nicht auf Yaiiri. Ich bin sicher das sie nach dir suchen!"
Doch ich h?rte nichts mehr, denn ich war ersch?pft eingeschlafen. Fay legte mich zur?ck in meinen Sessel und deckte mich mit einer Decke zu. "Schlafe, Erzmagierin. Bald wird eine Zeit kommen wo du Schatten ?berspringen musst, und daf?r brauchst du all deine Kraft..."
Fay rollte sich auf ihrem Sessel zusammen und starrte in die Flammen. Immer wieder dachte sie ?ber die Vision nach, die ihr Yaiiri gezeigt hatte. Pl?tzlich wimmerte ich leise neben ihr auf.
.... Ich lag in den Armen einer Frau. Sie besch?tzte mich, ihre reine Aura umschlo? uns beide. Ihr wei?es Haar schimmerte und sie l?chelte mich an. "St. Diana...", murmelte ich. Sanft strich mir meine Seelenfeya ?ber mein Haar. Pl?tzlich kam ein Schatten auf uns zu, doch ich sp?rte keine Angst in mir.
Ein Mann trat daraus hervor. Sch?tzend hielt er sich eine Hand vor die Augen, um das blendende wei?e Licht zu stoppen.
Ich streckte eine Hand nach ihm aus, doch im gleichen Augenblick wurde er von der wei?en Aura versto?en, zur?ckgedr?ngt. Er wandte sich um und ging. Schluchzend rief ich ihm nach "remy!...remy...verlass mich nicht!", weinte ich verzweifelt. Als er verschwunden war, nur noch eine blasse Erinnerung, dr?ngte ich mich schutzsuchend in die Arme der Acolytin...
Fay schaute mich pr?fend an. Hatte sie gerade tats?chlich dies ezwei Namen geh?rt? St. Diana und Remy? Wer auch immer diese zwei waren, sie mussten einen Schl?ssel zu Yaiiris Vergangenheit und ihrem Ged?chtnis haben... Und sie musste sie finden...


1.6.05 15:51


Es wurde kalt und dunkel um mich herum. Der Nebel kroch ?ber die Wiesen und umschlo? mich langsam. Schleppend ging ich weiter, mein K?rper schmerzte. Eine leere hatte sich in mir breutgemacht, kein Gef?hl, kein Sinn f?r meine Umgebung war zur?ckgeblieben. Ich sah nichts um mich herum und der Nebel begann weiter an mir hochzukriechen. Mein Kleid klebte an meinem K?rper und ich zitterte vor k?lte.
Ersch?pft stolperte ich ?ber eine Baumwurzel und fiel ins Gras. Still lag ich da, roch den s??lichen duft der Blumen und das Gras. St?hnend kroch ich zu einem Baum und lehnte mich an ihn. Ich sah an mir runter. Mein Kleid war zerissen und ein Teil meiner linken Seite war zu sehen. Dort entlang zog sich kleine Stichnarbe. Langsam fuhr mein Finger ?ber sie. Woher hatte ich diese Narbe? Pl?tzlich zuckte ein Blitz durch mein Ged?chtniss. Ich sah einen dunklen Mann, eingeh?llt in einen schwarzen Mantel. Er lag auf dem Boden, ein Schwert durchbohrten ihn. Ein erstickter Schrei fuhr aus meiner Kehle. Schluchzend vergrub ich das Gesicht in meinen H?nden.
Pl?tzlich schaute ich auf. Der Nebel hatte sich geteilt, eine Gestalt stand vor mir.
"Ya..Yaiiri!", blonde Haarstr?hnen vielen der Halbelfe ?ber ihr gesicht, die diese achtlos wegwischte. "Was..was ist passiert? wer hat dich so zugerichtet??" Mein Blick wurde glasig und leer. Ich sah nicht auf und pl?tzlich sackte ich nach vorn. Sie fing mich auf, strich mir besorgt ?ber das Haar.
"Yaiiri...",fl?sterte sie. "Ich..ich bringe dich in ein Gasthaus. Du wirst hier drau?en noch sterben!" Die junge Halbelfe griff um meine H?fte und legte meinen Arm um ihre Schulter. Sie st?zte mich so gut es ging. Langsan standen wir auf und gingen Schritt f?r Schritt auf Prontera zu. Bald erreichten wir das gro?e Osttor und im schatten der Nacht traten wir ein...
31.5.05 15:40


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